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Tabelle 1. Liga Männer

P Team Pkt Diff
1 Kiel 65:3 271
2 Hamburg 52:16 178
3 Kronau 50:18 140
4 Lemgo 47:21 102
5 Flensburg 44:24 127
6 Göppingen 42:26 94
7 Magdeburg 42:26 72
8 Nordhorn 41:23 88
9 Gummersbach 40:28 59
10 Berlin 30:38 -16
11 Melsungen 30:38 -19
12 Grosswallstadt 26:42 16
13 Minden 25:43 -103
14 Wetzlar 23:45 -48
15 Balingen 23:45 -57
16 Dormagen 19:49 -156
17 Stralsund 6:62 -395
18 Essen 3:65 -353

Resultate 1. Liga Männer

Samstag 06.06.09 15:00
Dormagen - Essen 30:21 (15:10)
Samstag 06.06.09 15:00
Magdeburg - Kronau 28:25 (16:14)
Samstag 06.06.09 15:00
Grosswallstadt - Wetzlar 26:25 (15:14)
Samstag 06.06.09 15:00
Hamburg - Stralsund 43:16 (18:4)
Samstag 06.06.09 15:00
Berlin - Melsungen 40:33 (22:16)
Samstag 06.06.09 15:00
Lemgo - Gummersbach 26:24 (13:10)
Samstag 06.06.09 15:00
Göppingen - Minden 31:21 (16:6)
Samstag 06.06.09 15:00
Nordhorn - Balingen 32:30 (16:13)
Samstag 06.06.09 15:00
Kiel - Flensburg 37:31 (20:12)
Mittwoch 03.06.09 20:15
Gummersbach - Berlin 40:31 (20:14)

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HC Leipzig: „Ein Traum ist wahr geworden, aber jetzt wollen wir mehr.“

„Ein Traum ist wahr geworden, aber jetzt wollen wir mehr.“

Unglaublicher Jubel entlud sich nach der vielleicht „schönsten“ Niederlage des HCL in dieser Saison. Nach dem 20:24 bei Titelverteidiger Wolgograd zieht das Team von Chef-Coach Heine ensen und Co. Jochen Holz mit zwei ganz starken Leistungen (Hinspiel 25:15) ins Finale des Europacups ein. Damit sind die Messestädterinnen erstmals seit 12 Jahren wieder in einem EC-Finale. Der letzte Titel in Europa ist sogar auf 1992 datiert und soll nun am besten folgen.
„Ein Traum ist wahr geworden, aber jetzt wollen wir mehr.“ sagt Torfrau Katja Schülke, die auch in Wolgograd ein starker Rückhalt ihrer Mannschaft war, stellvertretend für ihre Mitspielerinnen und meint weiter: „Das war wieder unglaublich, wie eng wir zusammengestanden sind und mit einer super Teamleistung auch in Wolgograd bestanden haben. Das Ding hätten wir sogar dort gewonnen, aber nachdem wir das 16.Tor gemacht haben war es gelaufen und wir haben das Ganze dann etwas ruhiger angehen lassen. Wir sind so stolz und glücklich, dass wir das geschafft haben. Einfach der Wahnsinn!“

HC Leipzig: "Klar ist, dass diesmal unser Gegner der Favorit ist."

"Klar ist, dass diesmal unser Gegner der Favorit ist."

Am Ostermontag um 17 Uhr trifft der HCL in der ARENA im EHF-Cup auf den Titelverteidiger aus Russland - HC Dinamo Wolgograd.
Dieser Name hat in der Handballwelt einen sehr guten Klang und dies nicht erst seit kurzer Zeit. Die russische Mannschaft, die früher unter dem Namen "Akva Wolgograd" antrat, ist nicht nur Titelverteidiger. In der laufenden Spielzeit führt das Team auch in der russischen Meisterschaft vor Lada Togliatti und Zwezda Swenigorod. Auch unsere Mannschaft hat schon mehrfach die Klingen mit dem Team aus der Wolga-Metropole gekreuzt. Der damalige Trainer des Teams Levon Akapjan ist mittlerweile der Präsident des Clubs.

HC Leipzig: HCL im Europapokal - Viertelfinale nach Frankreich

HCL im Europapokal - Viertelfinale nach Frankreich

Am heutigen Tag wurden die Viertelfinals im Europapokal in Wien ausgelost, die Mannschaft des HC Leipzig spielt gegen den derzeitigen Dritten der französischen Meisterschaft, Issy les Moulineaux. Der Name des Teams bezieht sich auf den gleichnamigen Stadtteil von Paris, in dem das Team auch spielt.

"Es ist toll, dass wir das entscheidende Rückspiel in Leipzig haben und im Hinspiel nicht nach Russland müssen, sondern in Paris spielen. Da können eine Menge Fans und Sponsoren mitkommen, einfach perfekt." strahlte Manager Kay - Sven Hähner nach dem Los.

Bayer 04 Leverkusen: Elfen müssen im Europapokal nach Norwegen reisen

Elfen müssen im Europapokal nach Norwegen reisen

Mit Selbstbewusstsein sind die Elfen aus Skopje zurückgekehrt. Denn gegen eine solche Abwehr müssen sich auch die Topfavoriten aus Larvik oder Kopenhagen erst einmal ihre Torchancen herausarbeiten. „Da macht das Handball spielen einfach Spaß, wenn man hinter so einer Abwehr steht. Das macht es mir natürlich erheblich leichter eine gute Leistung abzuliefern“, freute sich Clara Woltering über das vor ihr befindliche Bollwerk, dass gegen die erstklassig besetzten Mazedonierinnen nur 42 Gegentreffer in zwei Partien zuließ. Nach der 31:21-Gala im Hinspiel, lieferte der Defensivverbund auch im Rückspiel beim 20:21 eine Weltklasseleistung ab.

Woltering stand auch vor und nach der Partie im Blickpunkt der mazedonischen Fans. Die Leistungen bei der Europameisterschaft, die die Keeperin mit der Nationalmannschaft im Dezember in der mazedonischen Hauptstadt abgeliefert hat, hatten sich nachweislich ins Gedächtnis der Zuschauer gebrannt. Applaus für eine Gegenspielerin bei der Vorstellung vor der Partie und nach dem Spiel reihenweise Autogrammwünsche, ein ungewöhnlicher Moment für die Kapitänin der Elfen. „Das war schon etwas besonderes, was man nicht alle Tage erlebt“, so Woltering über diese freudigen Momente.

HC Leipzig: "An solche Spiele erinnert man sich noch in vielen Jahren"

"An solche Spiele erinnert man sich noch in vielen Jahren"

Nach dem Handball-Krimi gegen das rumänische Team aus Baia Mare und dem damit verbundenen Einzug ins Viertelfinale des EHF-Cups, hat Trainer Heine Jensen seinem Team am heutigen Montag frei gegeben, damit sie sich von den Strapazen des Spieles erholen können. “Die Mädels haben wirklich sensationell gekämpft und haben alles gegeben. Ich denke, wir sind auch verdient weiter gekommen, wenn man unsere Krankheits- und Verletzungsbedingt schwierigen letzten vierzehn Tage sieht. Eigentlich kann man niemanden so richtig hervorheben bei dieser tollen Mannschaftsleistung. Klar, Mette hatte gestern mit ihren 18 Toren ein unglaubliches Händchen. Die Mannschaft hat sie aber auch sehr gut bedient, damit sie ihre Bälle dann rein gemacht hat. Ich möchte trotzdem gern Susann Müller etwas hervorheben, denn wie sie sich in ihrem Zustand in den Dienst der Mannschaft gestellt hat, verdient meinen größten Respekt. An solche Spiele erinnert man sich noch in vielen Jahren. Diese Atmosphäre war wieder phenomenal.“ gab der 32-jährige Cheftrainer des HCL zu Papier.

HC Leipzig: Nach Achtelfinaleinzug nun mit gespanntem Blick nach Wien

Nach Achtelfinaleinzug nun mit gespanntem Blick nach Wien

Was für ein Wechselbad der Gefühle im gestrigen Europapokalspiel gegen Storhamar aus Norwegen. Beim 25:23 Sieg gegen die Norwegerinnen konnte man getrost von einer Punktlandung sprechen und wie die erreicht wurde, davon wird man noch lange sprechen.
Nach 22 Minuten in der ersten Halbzeit hatte das Team des HCL, mit den zwei Toren aus dem Hinspiel, sage und schreibe 10 Tore Rückstand und es wird nicht viele Zuschauer unter den 2682 Zuschauern gegeben haben, die an die Wende noch geglaubt haben.
Nach der Halbzeitansprache von Coach Heine Jensen kam die Mannschaft wie ausgewechselt aus der Kabine und man konnte es spüren: Wir können das noch schaffen!
Tor um Tor kämpfte sich das Team heran und schaffte unter dem tosenden Jubel der Zuschauer in der ARENA das Unmögliche und ist damit in der Runde der letzten sechzehn Teams.

HC Leipzig: News zum Europapokal am Sonntag

News zum Europapokal am Sonntag

Storhamar Handball, HCL-Gegner im entscheidenden Europapokal-Rückspiel am Sonntag 15 Uhr in der ARENA, verlor am gestrigen Abend das Halbfinale um den norwegischen Pokal gegen Byassen Trondheim (Gegner des FHC im Europapokal) mit 26-30. HCL-Coach Heine Jensen, der das Spiel live im norwegischen TV verfolgt hat: "Storhamar hat wieder sehr gut gespielt und sie hatten auch die Chance zu gewinnen, Byassen war aber gestern den Tick besser. Das wird am Sonntag ein hartes Stück Arbeit und klappt nur, wenn alle unsere Spielerinnen voll da sind."

(PM - HCL)

Bayer 04 Leverkusen: Rückreise aus Russland wird zum Desaster

Rückreise aus Russland wird zum Desaster

Als wäre das knappe Ausscheiden im EHF-Cup gegen Dynamo Wolgograd nicht schon genug, wurde die Rückreise nach Deutschland zu einer reinen Strapaze.
Die Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen kehrten erst einen Tag vor dem nächsten Bundesligaspiel gegen TSG Ketsch (Mittwoch, 19.30 Uhr, Ulrich-Haberland-Halle) aus Russland zurück.

Am Montag nach der 28:22-Niederlage gegen Wolgograd und dem damit verbundenen Aus im EHF-Cup machte sich das Team um 3 Uhr (deutscher Zeit) auf den Weg zum Flughafen nach Wolgograd. Von dort sollte es um 5 Uhr nach Moskau gehen, doch daraus sollte nichts werden. Zunächst war eine Verspätung der Maschine bis 9 Uhr angekündigt, aufgrund von starkem Nebel konnten die Elfen schließlich erst um 17 Uhr ihren Flug nach Moskau antreten.
Aus der russischen Hauptstadt kam der 24-köpfige Bayer-Tross aber nicht weiter und wurde von der Fluggesellschaft in ein Hotel in Moskau gebracht.
Am Dienstag startete dann um 3 Uhr der nächste Anlauf und gegen viertel vor Elf war das Unternehmen EHF-Cup dann mit der Ankunft in Leverkusen beendet.

Bayer 04 Leverkusen: Endstation Wolgograd

Endstation Wolgograd

Knapper und enttäuschender hätte es für die Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen nicht laufen können. Im EHF-Cup Rückspiel bei Dynamo Wolgograd unterlag das Team mit 28:22 (12:7) und schied nach dem 32:26-Erfolg im Hinspiel nur aufgrund der weniger erzielten Tore aus.

Zum Beginn des Spiels bewahrheitete sich eine Befürchtung der Gäste aus Leverkusen, die bereits im Vorfeld die Schiedsrichteransetzung als bedenklich bezeichnet hatten. Die slowakischen Schiedsrichter trafen zum Auftakt einige gravierende Fehlentscheidungen gegen die Bayer-Sieben und sorgten so für eine große Verunsicherung bei den Elfen. In den ersten 22 Minuten konnten die Gäste gerade einmal vier Tore erzielen, was auch an der überragenden russischen Torhüterin lag. In die Halbzeit ging es dann beim Stand von 12:7 und man muss lange zurückdenken, um ein Spiel zu finden, in dem eine Leverkusener Mannschaft mit nur sieben Treffern in die Pause ging.

Bayer 04 Leverkusen: Beschwerliche Reise nach Russland

Beschwerliche Reise nach Russland

Zwar mit einem sechs-Tore-Vorsprung aus dem Hinspiel, aber auch mit einer gewissen Skepsis im Gepäck machen sich die Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen am Samstag auf nach Russland. Dort steht am Sonntag (14 Uhr, deutscher Zeit) bei Dynamo Wolgograd das Rückspiel im EHF-Pokal an.

Die Generalprobe in der Bundesliga ist mit einem 36:28-Sieg gegen Blomberg-Lippe am Mittwoch geglückt, zufrieden war Renate Wolf aber nicht.
„Ich wollte einigen Spielerinnen eine Pause gönnen und den Mädels aus der zweiten Reihe eine Chance geben. Aber das hat so nicht geklappt und da müssen sich diese Spielerinnen mal selbstkritisch hinterfragen“, so die Trainerin zur Darbietung ihres Teams in der ersten Halbzeit.

Bayer 04 Leverkusen: Elfen erarbeiten sich ein Sechs-Tore-Polster

Elfen erarbeiten sich ein Sechs-Tore-Polster

Ein gutes Ergebnis vorlegen und dann schauen, wie es in Russland läuft. Das war die Ausgangslage vor dem Hinspiel der dritten Runde im EHF-Europapokal gegen Dynamo Wolgograd, welches die Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen in der Ulrich-Haberland-Halle mit 32:26 (19:12) für sich entscheiden konnten.

War die Favoritenrolle vor dem Spiel klar zu Gunsten der Gäste verteilt, begann die Partie recht ausgeglichen. Mit einem leichten Vorteil sogar für die Bayer-Sieben. Die Elfen hatten jedoch Schwierigkeiten in der Abwehr und mussten sich bei ihrer Torhüterin Clara Woltering bedanken, dass die Russen diese Schwächen nicht ausnutzen konnten. Dank des guten Rückhalts konnten die Bayer-Mädels in Führung gehen und diese bis zur Halbzeit auf 19:12 ausbauen.

Bayer 04 Leverkusen: Elfen ohne Probleme eine Runde weiter

Elfen ohne Probleme eine Runde weiter

Wer ein spannendes Handballspiel im Europapokal sehen wollte, war an diesem Sonntag in der Ulrich-Haberland-Halle falsch. Erwartungsgemäß locker gewannen die Damen des TSV Bayer 04 Leverkusen das Rückspiel im EHF-Cup gegen HSG Bascharage mit 35:11 (17:5).

Wie beim 42:18 Sieg im Hinspiel konnte der luxemburgische Abonnement-Meister den deutschen Vizemeister nicht fordern und war mit der Niederlage am Ende noch gut bedient. Bayer-Trainerin Renate Wolf schenkte ihren Stammkräften eine Pause und gab den bisherigen Ersatzspielerinnen eine Chance. So durften sich Anne Müller, Sabrina Neukamp, Heike Ahlgrimm und Yvonne Fillgert die Partie von der Tribüne anschauen. Für das Quartett rückten Penda Bönighausen, Annika Busch und Vanessa Idelberger aus dem Future-Team auf. Lena Knipprath stand die komplette Spielzeit für Clara Woltering im Tor.

Bayer 04 Leverkusen: Im Schongang in Richtung Runde drei

Im Schongang in Richtung Runde drei

Realistisch gesehen, können die Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen schon nach dem Hinspiel der zweiten Runde den Einzug in die dritte Runde des EHF-Pokals feiern. Bei der HSG Bascharage siegten die Bayer-Damen überdeutlich mit 42:18 (22:12).

„Wir haben recht ordentlich gespielt und deutlich gewonnen. Ich denke, wir können für die nächste Runde planen“, fasst Trainerin Renate Wolf eine Partie zusammen, für die man nicht viel mehr Worte braucht. In keiner Sekunde der Partie waren die Damen der HSG Bascharage dem Tempospiel des deutschen Vizemeisters gewachsen und so ließen die Schützlinge von Renate Wolf „nichts anbrennen“.

Bayer 04 Leverkusen: Entspannt und ohne Sorgen geht es nach Luxemburg

Entspannt und ohne Sorgen geht es nach Luxemburg

Am Sonntag greifen die Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen in das internationale Geschehen ein. Zum ersten Spiel im EHF-Europapokal reisen Clara Woltering, Anne Müller und Co. zur HSG Bascharage nach Luxemburg.

Dabei gelten die Bayer-Handballerinnen als klarer Favorit und das sieht auch Trainerin Renate Wolf nicht anders: „Bascharage zählt international nicht zur Spitze und so wollen wir unserer Favoritenrolle natürlich schon im Hinspiel gerecht werden.“

Personell kann sie dabei voraussichtlich auf den kompletten Kader zurückgreifen. Auch Gesine Paulus soll sich nach überstandener Grippe auf den Weg ins Nachbarland machen. Um halb elf fährt der Mannschaftsbus am Sonntag ab und nach den jüngsten Erfolgen in der Bundesliga werden die Insassen sehr zuversichtlich sein. Für Renate Wolf zählt jedenfalls „nur ein Sieg“.

(Christian Schulze)

Bayer 04 Leverkusen: Heimrecht im Europapokal getauscht

Heimrecht im Europapokal getauscht

Die Handballdamen von Bayer 04 Leverkusen haben das Heimrecht für das erste Europapokalspiel getauscht. Nach Rücksprache mit dem luxemburgischen Gegner HBC Bascharage findet das Hinspiel nun doch nicht in Leverkusen statt.

Am letzten September-Wochenende (29./30.09.) treten die Elfen zuerst in Luxemburg an. Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben. Am Wochenende darauf sind die Bayer-Damen dann gleich doppelt gefordert. Am Samstag (06.10.) geht es zunächst zum Bundesliga-Auswärtsspiel nach Trier, bevor einen Tag später dann das erste Europapokal-Heimspiel der neuen Saison gegen Bascharage stattfindet.

(Christian Schulze)

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